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„Alles andere als ein klassisches Reisemagazin, dafür eine - fast - unentbehrliche Lektüre für diejenigen Leser, die hinter die Kulissen von Land und Leuten blicken wollen. Kultursensibel verfasste Texte erschließen das Fremde und statten den Reisenden mit interkultureller Kompetenz aus!“

(ServiceZeit Reisen des WDR)

 „Die Sympathie-Magazine verstehen sich als Ergänzung zu herkömmlichen Reiseführern. Sie wollen im Zeitalter des oftmals oberflächlichen Massentourismus eine Brücke schlagen zu Land und Leuten, die über Klischees und Vorurteile hinwegreicht.“

(Die Welt)

„Die gar nicht typisch deutsche Mischung aus Leichtigkeit und Tiefgang macht das Geheimnis der SympathieMagazine aus.“

(Süddeutsche Zeitung)

„Ich bewundere den Mut, so komplexe Sachverhalte und historische Entwicklungen in negativem wie in postivem Sinn auf so knappem Raum zu präsentieren.... Hilfreiche und an- bis aufregende Lesehilfen sind die halbfetten Zitate und Randbemerkungen...“

(Darum - Evangelisches Missionswerk in Süddeutschland)

„Der etwas altmodische Name "Sympathie Magazine" steht für eine Reihe, die kompetent und unterhaltsam über Urlaubsländer informiert - und dabei ganz unpädagogisch für sozialverträgliches Reisen wirbt.“

(Geo Saison)

„Auf wenigen Seiten wesentliche Informationen objektiv und verständnisweckend zu vermitteln, verdient nicht nur Beachtung sondern Respekt. 'Effekthascherei', um der weit verbreiteten Oberflächlichkeit entgegenzukommen, läßt sich in dieser Reihe der Veröffentlichungen nicht erkennen.“

(Dr. Klaus o. Wegerhoff, Waterloo)

„... und die Macher erreichen damit nicht nur Urlauber, Reisebüros und Fremdenverkehrsämter. Konzerne packen ihren Mitarbeitern die Hefte zur Vorbereitung auf ein neues Land ein, Lehrer bestellen Klassensätze für den Geographieunterricht.“

(Süddeutsche Zeitung)

„Sie verbreiten keine 'Geheimtipps' über die letzten 'unentdeckten Paradiese' dieser Welt und ködern neugierige Touristen auch nicht mit anderen exotischen Verlockungen. Trotzdem sind die kleinformatigen und buntbebilderten 'SympathieMagazine' des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung zu einer Art Bestseller der Reiseliteratur geworden.“

(Frauen leben)

"Ins Fettnäpfchen" tritt der Mensch nicht nur in "ganz fremden" Kulturen, sondern durchaus auch in den europäischen Nachbarländern. Ein wirksames Mittel, von Klischees und Vorurteilen wegzukommen, ist die Lektüre der SympathieMagazine, die vom Ammerlander Studienkreis für Tourismus und Entwicklung herausgegeben werden. Sie informieren gründlich über Lebensart und Gebräuche des Gastlandes und beugen so manchem Missverständnis vor. „

(Jugendzeitschrift der Steyler Missionare)

„SympathieMagazine wollen interkulturelles Lernen fördern und Einblicke hinter die Kulissen der Branche ermöglichen. Sie werben für Reisen mit Respekt vor dem Fremden und Andersartigen und für eine Reisekultur, die das Reisen als wertvolles und erhaltenswertes Gut versteht, nicht als Konsumgut im Sinne von gedankenlosem Verbrauch.“

(Süddeutsche Zeitung)

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