Der rote Recke mausert sich
Die Rückkehr des Dschingis Khan
Bruderkuss und "Rote Jurte"
Mit dem Kamelkarren ins Internat
Die Heimkehr des Takhis
Der Bettler auf dem Schatz
Fünf Kilo Mehl für ein Kilo Fleisch
Die "Generation Handy" erobert die Hauptstadt
Selbsthilfe per Genossenschaft
Chinggis-Bier nach Germanenart
"Wir schaffen das, irgendwie"
Die Rückkehr der Mönche
Die deutschen Mongolen ...
Fernsehen im Filzzelt
Wo die Dünen singen
Reiseinformation/Karte
"Mehrwert" mit sechs Sternen
Strukturdaten
Die Zirbelnuss als Hoffnungsträger
Die grüne Revolution findet im Kochtopf statt
Leben im Kreis
Die neue Lust an Rebellion
Die Invasion der Feuergöttinnen
Im Adlerflug aufs Siegertreppchen
Nichts als tobendes weißes Brausen
Mein Leben in drei Welten
Maßarbeit am goldenen Faden
Im Schleichgang ...
Jurtencamp mit Swimmingpool
Endstation Steppenknast
Von Steppenkämpfern und Bush-Kriegern
Lotte in der Steppe
Enchzezegs Traum vom Glück
Der verschwundene Fluss
Der Schamane des schwarzen Himmels
Bayarte Germania ...
Impressum
Sympathie für die Welt?
Redaktion: Wolfgang Luck
Hätten Sie's gewusst? In der Mongolei ist Murmeltierfleisch eine Delikatesse, weiße Kaschmirwolle ist die beste, das beliebteste Instrument ist die Pferdekopfgeige, der beste Ringer des Landes darf sich "Löwe" (Arslam) nennen und in Ulan Bator gilt die deutsche Straßenverkehrsordnung. Diese und viele andere Länderinformationen bereiten den Reisenden auf den Urlaub in der Mongolei vor - "Mongolei verstehen" ist kein klassischer Reiseführer, aber dennoch unverzichtbar!
Wer das soeben aktualisierte SympathieMagazin "Mongolei verstehen" zur Hand nimmt und liest, wird ein Land im Stimmungswandel kennen lernen, im Aufbruch zwischen Gestern und Morgen. Denn in der Mongolei von heute gibt es stets beides zu entdecken: Die traditionelle Kultur vom "Leben im Kreis" - im Kreis der Nomadenfamilie, im Kreis der Jurte (der runden, transportablen Filz-Hütte), daneben aber existiert bereits die "Generation Handy", die derzeit die Hauptstadt Ulan Bator erobert und mehr auf Hip-Hop steht als auf Kehlkopfgesang. Heißt also: Der Steppenstaat befindet sich in einem rasanten Übergang zur Moderne, denn 70 Prozent der 3 Millionen Einwohner sind jünger als 35 Jahre.
Und doch steht das Land zu seinen Wurzeln. Denn in der Steppe sind die Mongolen ein Reitervolk geblieben. Nach dem zweifelhaften Wirtschaften in Zwangskolchosen setzen die Nomaden und Herdenbesitzer nun ganz auf die Selbsthilfe in Genossenschaften. Und nicht zuletzt auf ein wachsendes Interesse am Öko-Tourismus: Geführte Kameltouren durch die Wüste Gobi zählen zu den spektakulärsten Angeboten, die das Land zu bieten hat.
(Studienkreis Presse-Information)
Für Länderinformationen des Auswärtigen Amtes zur Mongolei hier klicken.
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